Image
Image
Eyebrow
Blog
CT-Betrieb: Wie funktioniert ein digitaler Flächendetektor?
In diesem Artikel:
- Digitale Detektorarrays (DDAs) sind das Herzstück moderner industrieller CT-Systeme. Sie wandeln Röntgenstrahlen in sichtbares Licht um, das von Szintillatorfolien erfasst und von Fotodiodenarrays für eine hochauflösende Bildgebung aufgezeichnet wird.
- Zu den wichtigsten Vorteilen von DDAs zählen unverzerrte Bildaufnahme, hervorragende Kontrastauflösung und hoher Dynamikbereich, wodurch sie sich ideal für präzise zerstörungsfreie Prüfungen (NDT) eignen.
- Die temperaturstabilisierte DDA-Technologie ermöglicht Echtzeit-Bildgebung mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde und erhöht damit die Inspektionsgeschwindigkeit und -genauigkeit in industriellen Umgebungen.
- Die fortschrittliche CT-Bildgebung mit DDAs unterstützt die detaillierte Analyse innerer Strukturen, was für Branchen wie die Luft- und Raumfahrt, die Automobilindustrie und die Elektronikfertigung von entscheidender Bedeutung ist.
- Waygate Technologies, ein Unternehmen von Baker Hughes, ist führend in der DDA-Innovation und treibt Verbesserungen in der digitalen Radiographie und Computertomographie für die industrielle Inspektion voran.
Wie funktioniert ein digitaler Flächendetektor?
Das Röntgenschattenbild wird von einer Szintillatorfolie in sichtbares Licht umgewandelt, das direkt von einem Photodioden-Array erfasst wird. Die Hauptvorteile dieser Technik umfassen keine Bildverzerrung, die hohe Dynamik und die hervorragende Kontrastauflösung.
Die neuste temperaturstabilisierte digitale Flächendetektor-Technologie mit hohem Dynamikbereich ermöglicht eine ausgezeichnete Live-Bildgebung mit bis zu 30 Frames pro Sekunde.