
Digitale DXR- Röntgendetektoren
Basierend auf der langjährigen Erfahrung von Waygate Technologies in der industriellen Radiographie und unterstützt durch zahlreiche Erfolgsgeschichten unserer Kunden in verschiedenen Segmenten, ist die Entwicklung unserer neuesten kabellosen digitalen Röntgendetektoren eine natürliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios.
Der DXR75P-HR bietet die hohe Pixelauflösung von 75 Mikrometern, die für die Unterscheidung feiner Details bei kritischen Anwendungen erforderlich ist, und unterstützt die ISO 17636-2 Klasse B für die Schweißnahtprüfung. Er bietet eine Präzisionsbildgebung, die den höchsten Standards entspricht, um sowohl Qualität als auch Sicherheit zu gewährleisten.
Die äußerst robusten DXR140P-HC-Detektoren bieten die für die Inspektion erforderliche hohe Qualität und Detailgenauigkeit und sind gleichzeitig so handlich, dass Inspektionen vor Ort problemlos möglich sind.
- Pixelauflösung von 75 Mikrometern zeigt feine Details für kritische Anwendungen
- Schmale Konstruktion, ideal für Anwendungen mit beschränktem Platz zur Positionierung des Detektors
- Präzise Bildgebung, die die strengsten Standards erfüllt
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Schweißnahtprüfung in den Bereichen Öl & Gas, Energie und Luftfahrt: Transportpipelines, komplexe Strukturen (Spool), Kesselrohre, Kraftstoffleitungen, Druckrohre, Druckbehälter und Lagertanks
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Schweißnahtprüfung in Werften

- Ideal für die Korrosionsüberwachung in der Öl- und Gas- und Energieindustrie
- Hoher Kontrast mit Pixelauflösung von 140 Mikrometern
- Höhere Dosisempfindlichkeit für kürzere Belichtungszeiten und höheren Durchsatz
- Einsetzbar mit Röntgenröhren und Isotopen
- Öl & Gas und Energie, Inspektion während des Betriebs: CUI - Ventilpositionierung, WT-Messung, Rohrhalterung, Kesselrohre
- Gussinspektion
- Luftfahrt MRO
- Militär und Sicherheit
- Bauwerksinspektion: Beton, Brücken, Stützen
- Wissenschaft, Kunst und Archäologie
- Inspektion von Stromleitungen, GIS

Der DXR100P-HP bietet eine hohe Pixelauflösung von 100 Mikrometern, so dass dieser vielseitige Detektor beide Welten abdecken kann: O&G-Inspektionen, aber auch Schweißnahtinspektionen, die ISO 17636-2 Klasse B für Schweißnahtinspektionen unterstützen.
- Schweißnahtprüfung in den Bereichen Öl & Gas, Energie und Luftfahrt: Transportpipelines, komplexe Strukturen (Spool), Kessel- und Druckrohre, Kraftstoffleitungen, Druckbehälter und Lagertanks
- Schweißnahtprüfung in Werften
- Öl & Gas und Energie, Inspektion während des Betriebs: CUI- und WT-Messung, Ventilpositionierung, Rohrhalterung
- Inspektion von Gussteilen
- Luftfahrt MRO
- Militär und Sicherheit
- Bauwerksinspektion: Beton, Brücken, Stützen, ...
- Wissenschaft, Kunst und Archäologie
- Inspektion von Stromleitungen, GIS

- Der DXR140P-HC ist überwiegend auf Öl&Gas-Anwendungen ausgelegt, bei denen es insbesondere auf Geschwindigkeit und radiographischen Kontrast ankommt. Der im Detektor eingesetzte Szintillatorbildschirm ist für eine effiziente Dosiskonversion optimiert, wodurch die Belichtungszeiten verkürzt werden.
- Der DXR75P-HR ist auf hochwertige Inspektionen von Schweißnähten ausgelegt. Anstelle einer effizienten Dosiskonversion liegt der Fokus hier auf der Basisortsauflösung. Es sind geringfügig längere Belichtungszeiten erforderlich als beim DXR140P-HC, dies führt jedoch zu einer deutlich höheren Bildschärfe.
Ja, beide Detektoren können mit Isotopen und Röntgenstrahlung betrieben werden. Wie bei konventionellem Film und CR führt die DR-Technologie zu einem geringeren Röntgenbildkontrast, wenn sie in Kombination mit Isotopen verwendet wird. Für die Profilradiographie werden Isotope bevorzugt, da sie zu einer viel besseren Auflösung der inneren und äußeren Rohrwand (Wandprofil) führen und somit viel einfachere und genauere Messergebnisse ermöglichen.
Obwohl beide Detektoren stark gegen innere Strahlungsschäden und Schäden durch das Panzergehäuse abgeschirmt sind, führt die Belastung durch ionisierende Strahlung letztendlich zu einer Alterung des Detektors. Daher sollte der Detektor nur während des tatsächlichen Bildgebungsverfahrens bestrahlt werden. Unnötige (direkte) Bestrahlung des Detektors führt zu einer Verkürzung der Lebensdauer (z. B. beim Aufwärmen der Röntgenanlage). Durch den Einsatz von Kollimatoren, Strahlenblenden und/oder metallischen Bildschirmfiltern, die eine direkte Bestrahlung des Detektors verhindern, wird die höchstmögliche Lebensdauer des Detektors gewährleistet.
- VOLLSTÄNDIG verkabelte Kommunikation: UTP-Kabelverbindung zwischen Workstation und Systemregeleinheit. Tetherkabelverbindung zwischen Steuereinheit und Detektor. Da das Tetherkabel den Detektor mit Strom versorgt, muss kein Akku im Detektor installiert werden. Die Systemsteuereinheit ist an die Netzspannung angeschlossen.
- HALBVERKABELTE Kommunikation 1 (ideal für den Bunkerbetrieb): UTP-Kabelverbindung zwischen Workstation und Systemsteuereinheit. Die Systemsteuereinheit funktioniert als Wireless Access Point für die Drahtloskommunikation mit dem Detektor. Im Detektor sollte ein Akku installiert werden, die Systemsteuereinheit ist an die Netzspannung angeschlossen.
- HALBVERKABELTE Kommunikation 2 (ideal für den Außenbetrieb): UTP-Kabelverbindung zwischen Workstation und akkubetriebenem Wireless Access Point.Der Wireless Access Point ermöglicht die Drahtloskommunikation mit dem Detektor. Im Detektor sollte ein Akku installiert werden.
- VOLLSTÄNDIGE Drahtloskommunikation (AD HOC): WLAN-Kommunikation zwischen Host-PC und Detektor. Im Detektor sollte ein Akku installiert werden.
- Bildintegration: Bezieht sich auf die Menge der Strahlungsdosis, die im TFT-Array des Detektors zur Erzeugung eines einzelnen Bildes angesammelt wird. Je höher die Bildintegration, desto höher das digitale Signal im radiographischen Bild und desto besser die radiographische Kontrastempfindlichkeit sowie die Erkennungswahrscheinlichkeit.
- Bildmittelung: Wenn aus irgendeinem Grund die Bildqualität eines einzelnen Bildes unzureichend ist, kann der Bediener das System so einstellen, dass ein Mittelwert aus mehreren Bildern gebildet wird. Durch die Auswahl der Bildmittelung werden das Signal-Rausch-Verhältnis und somit die radiographische Kontrastempfindlichkeit gesteigert. Die Gesamtintensität im Röntgenbild wird hierdurch nicht beeinflusst.
- Bildakkumulation: Bei einer extrem schwachen Strahlungsquelle (z. B. Isotope mit geringer Aktivität) sind zum Aufbau des Bildes extrem lange Integrationszeiten erforderlich. Bei so langen Integrationszeiten steigt der Rauschanteil im Bild proportional zum Bildsignal, was zu einem geringeren Signal-Rausch-Verhältnis führt. Aus diesem Grund wird die Bildintegration auf ein geeignetes Maß gesenkt und es werden zum Aufbau des endgültigen Bildes mehrere Bilder akkumuliert.